Visitenkarten – Der erste Eindruck zählt!

Wer bei seinen Geschäftspartnern oder viel versprechenden Geschäftskontakten positiv in Erinnerung bleiben möchte, schafft das nicht allein durch viele Worte und guten Willen. Die Visitenkarte als „Aushängeschild“ Ihrer Unternehmung ist auch in der heutigen, technisch so fortgeschrittenen Welt noch eines der wichtigsten Instrumente, um sich bei Kontakten auf Dauer erfolgreich in Erinnerung zu rufen.

Wählen Sie Ihre Karte passend zum Unternehmen

Selbstverständlich sollten Sie Ihre Visitenkarten so gestalten, dass das Design zum Zweck Ihrer Unternehmung passt. Es bringt nichts, wenn Sie die Karte so mit Informationen und Bildmaterial überfrachten, dass Ihr Geschäftskontakt nicht mehr weiß, wohin er zuerst schauen soll. Als Wirtschaftsberater, Anwalt oder Versicherungsvermittler sollten Sie lieber etwas klassisches Understatement betreiben. Gestalten Sie Ihre Karte also so puristisch und minimalistisch wie möglich und lassen Sie sie dafür auf hochwertigem Papier, eventuell mit Reliefprägung, drucken. Die Karte sollte nur die wichtigsten Informationen, also Ihre Kontaktdaten und Ihren Geschäftszweig enthalten. Verzichten Sie auf unnötig ausschweifende Beschreibung Ihrer Leistungen. Diese lassen sich im persönlichen Gespräch viel besser erörtern. Wenn Sie allerdings eine Grafikagentur oder einen Eventservice betreiben, darf die Karte ruhig etwas von dem zeigen, was Sie können und was Sie anbieten. Gestalten Sie die Karte grafisch aufwändig und eventuell mit fotorealistischen Bildern der von Ihnen angebotenen Leistungen, damit sich ihr zukünftiger Geschäftspartner schon vorab ein Bild davon machen kann, was ihn erwartet. Für solch werbeträchtige Karten können Sie beispielsweise eine zweiseitige Gestaltung wählen oder auch Klappkarten anfertigen lassen, bei denen Sie sogar vier bedruckbare Seiten zur Verfügung haben.

Guter Druck hinterlässt guten Eindruck

Wenn Sie Ihre Visitenkarten selbst gestalten, sollten Sie darauf achten, dass die Daten von einer Druckerei ohne Probleme weiterverarbeitet werden können. Das erspart ihr und Ihnen unnötige Arbeit und zusätzliche Kosten. Achten Sie zum Beispiel auf ausreichende Randabstände von Schriften und Grafiken, damit beim späteren Beschnitt der Karten keine Informationen verloren gehen. Die Farben sollten für bunte Karten nach Möglichkeit im CMYK-Farbprofil angelegt sein, welches von der Druckerei dann einfach übernommen werden kann und dafür sorgt, dass die Farben nach dem Druck genauso aussehen, wie Sie es sich beim Gestalten der Karte vorgestellt haben. Wenn Sie Ihre Visitenkarten drucken lassen, sollten Sie die Entscheidung für eine Druckerei nicht alleine vom Preis abhängig machen. Denn gute Qualität hat nun mal auch Ihren Preis und mit einem minderwertigen Druckergebnis ist Ihnen nicht gedient. Geben Sie lieber ein paar Euro mehr aus und seien Sie dafür sicher, dass Sie erstklassig verarbeitete Visitenkarten bekommen, denn diese sollen schließlich Ihr Unternehmen bei möglichen Geschäftspartnern repräsentieren. Und Sie können sicher sein, dass diesen eine schlechte Qualität zuerst auffällt.

Hilfe für die Gestaltung von Visitenkarten

Mittlerweile gibt es eine Menge Tools, mit denen man Visitenkarten recht einfach und schnell gestalten kann. Dabei sind die nötigen Voreinstellungen für Layout und Druck schon enthalten. Diese Programme kosten nicht viel oder sind teilweise sogar als Freeware erhältlich. Passende lizenzfreie und kostenlose Grafiken und Bilder finden Sie auf diversen Portalen im Internet, wie beispielsweise hier:

Beispiel Visitenkarte

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Leser Kommentare

  1. Markus Kohler meint:

    Viele Unternehmer müssen in diesem Punkt noch ihre Hausaufgaben machen, denn sie haben noch nicht erkannt, wie wichtig Visitenkarten für ihrne Geschäftserfolg sind.

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